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Montag, 26. Januar 2015

Wunsch der Woche #2






Heather hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.




Diese Buch interessiert mich einfach total und in dem Book Circle Projekt wird es im Februar gelesen, deswegen möchte ich es so bald wie möglich besitzen :D (Denn es gibt es nicht in der Bibliothek)

Donnerstag, 22. Januar 2015

[Rezension] Wenn du stirbst,zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Titel: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie
Autor: Lauren Oliver
Gelesen von: Anna Thalbach
Dauer: 7 Stunden und 26 Minuten
Version: gekürzte Version

Inhalt:
Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ..



Cover:
Es ist sehr schlicht, aber irgendwie mag ich das :)




Charaktere:
Sam und ihre Freundinnen sind am Anfang wirklich sehr arrogant und gemein zu Leuten die nicht so beliebt und hübsch sind wie sie. Nach ihrem Tod, merkt Sam das auch und sie wird von Tag zu Tag netter und denkt auch viel mehr über ihr handeln nach. Sie versteht auch wie die anderen Leute sind und wen sie eher meiden sollte. Sie versucht wirklich zu helfen, aber die Leute, zu denen sie sonst immer gemein war, trauen ihr natürlich nicht.
Ihre Freundinnen verändern sich nicht, aber Sam erlebt ja diesen Tag andauernd erneut und nicht ihre Freundinnen.
Sam's Freund Rob, mochte ich von Anfang an nicht und ich verstehe sowieso nicht, warum sie mit ihm zusammen ist.
Kent dagegen finde ich wirklich richtig nett. Erstens: Er kann zeichnen haha und Zweitens: Macht er sich Sorgen um Sam und ist für sie da, wenn sie ihn braucht.




Meine Meinung:
Ich habe es ja als Hörbuch gehört und ich finde, dass ich so weniger mitbekomme, als wenn ich es lesen würde. Aber da ich das Buch sonst vermutlich nie gelesen hätte und ich es aber eigentlich tun wollte, habe ich es mir eben angehört. Am Anfang fand ich es total oberflächlich und typisch. Die beliebten Mädchen, sie bekommen viele Rosen zum Valentinstag und sie hat einen beliebten, hübschen Freund. Aber nach dem Unfall ändert sich alles langsam. Sie wacht andauernd wieder am Valentinstag auf und erlebt so ihren Todestag einige Male. Sie versucht ihren Tod zu verhindern, aber egal was sie macht, sie wacht andauernd am selben Tag wieder auf. An den Tagen denkt sie immer mehr nach und merkt, dass sie einiges falsch gemacht hat in ihrem Leben. Und so versucht sie später nicht mehr andauernd ihr Leben zu retten, sondern kümmert sich um andere Personen.



Fazit:
Eine traurige Geschichte die zum Nachdenken anregt. 




Montag, 18. August 2014

[Rezension] Requiem - Lauren Oliver

Inhalt:
Lena und Julian sind endlich zurück in der Wildnis. Hier sind sie vorerst in Sicherheit und alles könnte gut sein. Doch etwas zwischen den beiden hat sich verändert, und Lena spürt, dass sie eigentlich zu Alex gehört. Aber auch Alex ist nicht mehr der, den sie immer geliebt hat, und wirkt seltsam abweisend. Hana dagegen, Lenas Freundin von früher, führt ein ruhiges und geordnetes Leben ohne Liebe mit dem für sie ausgewählten Partner. Und während die Rebellen alles für den entscheidenden Angriff auf Portland vorbereiten, muss sich Lena ihrer Vergangenheit stellen.

Cover:
Ich mag die Cover von der Trilogie echt gerne! Mit den Gesichtshälften darauf und immer einen Wort, dass über das ganze Cover verteilt ist. Gelb ist jetzt nicht so meine Lieblingsfarbe, aber auf dem Cover gefällt es mir trotzdem.


Meinung:
Ich habe wieder ewig gebraucht um dieses Buch endlich fertig zu lesen. Das erste Buch "Delirium" fand ich eindeutig am besten von der Trilogie. Beim zweiten Teil war das Ende wenigstens spannend, aber das hier, na ja. Es ist kein schlechtes Buch, auf keinen Fall, aber keins das man unbedingt gelesen haben muss! Lena ist mir ja sympathisch und ich kann sie meistens verstehen. Was ich nicht verstehe ist, warum die Autorin auf einmal auch in der Sicht von Hana erzählt. Ist ja ganz interessant wie es ihr jetzt so geht und was sie macht, aber ich wollte immer einfach nur wieder zu Lenas Sicht zurück, wenn gerade Hanas war. Auch das Leben und die Gedanken von Hana habe ich mir ganz anders vorgestellt. Da sie ja geheilt ist sollte irgendwie alles ganz anders sein. Ich habe es mir eben ganz anders vorgestellt. Was mich genervt hat war, dass sich Lena nicht wirklich entscheiden konnte. Na ja eigentlich wollte sie ja Ales, aber da er so abweisend zu ihr war, blieb sie eben bei Julian. Das ist so egoistisch und gemein Julian gegenüber. Finde ich auch komisch gemacht von der Autorin.

Fazit:
Wenn man die ersten beiden Teile schon gelesen hat, sollte man die Trilogie beenden. Wenn man es nicht tut verpasst man aber auch nicht viel. Kein schlechtes Buch, aber auch kein super tolles Buch.