Montag, 18. August 2014

[Rezension] Requiem - Lauren Oliver

Inhalt:
Lena und Julian sind endlich zurück in der Wildnis. Hier sind sie vorerst in Sicherheit und alles könnte gut sein. Doch etwas zwischen den beiden hat sich verändert, und Lena spürt, dass sie eigentlich zu Alex gehört. Aber auch Alex ist nicht mehr der, den sie immer geliebt hat, und wirkt seltsam abweisend. Hana dagegen, Lenas Freundin von früher, führt ein ruhiges und geordnetes Leben ohne Liebe mit dem für sie ausgewählten Partner. Und während die Rebellen alles für den entscheidenden Angriff auf Portland vorbereiten, muss sich Lena ihrer Vergangenheit stellen.

Cover:
Ich mag die Cover von der Trilogie echt gerne! Mit den Gesichtshälften darauf und immer einen Wort, dass über das ganze Cover verteilt ist. Gelb ist jetzt nicht so meine Lieblingsfarbe, aber auf dem Cover gefällt es mir trotzdem.


Meinung:
Ich habe wieder ewig gebraucht um dieses Buch endlich fertig zu lesen. Das erste Buch "Delirium" fand ich eindeutig am besten von der Trilogie. Beim zweiten Teil war das Ende wenigstens spannend, aber das hier, na ja. Es ist kein schlechtes Buch, auf keinen Fall, aber keins das man unbedingt gelesen haben muss! Lena ist mir ja sympathisch und ich kann sie meistens verstehen. Was ich nicht verstehe ist, warum die Autorin auf einmal auch in der Sicht von Hana erzählt. Ist ja ganz interessant wie es ihr jetzt so geht und was sie macht, aber ich wollte immer einfach nur wieder zu Lenas Sicht zurück, wenn gerade Hanas war. Auch das Leben und die Gedanken von Hana habe ich mir ganz anders vorgestellt. Da sie ja geheilt ist sollte irgendwie alles ganz anders sein. Ich habe es mir eben ganz anders vorgestellt. Was mich genervt hat war, dass sich Lena nicht wirklich entscheiden konnte. Na ja eigentlich wollte sie ja Ales, aber da er so abweisend zu ihr war, blieb sie eben bei Julian. Das ist so egoistisch und gemein Julian gegenüber. Finde ich auch komisch gemacht von der Autorin.

Fazit:
Wenn man die ersten beiden Teile schon gelesen hat, sollte man die Trilogie beenden. Wenn man es nicht tut verpasst man aber auch nicht viel. Kein schlechtes Buch, aber auch kein super tolles Buch.



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